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Jazz-Trio
Stadtorchester Roth
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Gesang in der Kulturfabrik
Chronik

Was bisher war

  • 26.10.1999
    Im Rother Stadtrat stellt der zukünftige Leiter Walter Greschl das Konzept zur Gründung einer Stadtjugendkapelle vor. Einstimmig sprachen sich die Stadträte für die Gründung aus.
  • 03.06.2000
    Um möglichst viele Interessenten zu gewinnen, findet in der Kulturfabrik eine Instrumentenmesse statt. Kinder und ihre Eltern können sich informieren, welche Instrumente gelehrt werden. Ganz Mutige greifen schon mal probehalber zum Saxophon oder zur Trompete. Erste Anmeldungen gehen ein.
  • 07. und 08.07.2000
    Endlich ist es soweit: Mit einer Feier im Markgrafensaal des Schlosses Ratibor wird die Stadtjugendkapelle Roth offiziell ins Leben gerufen. Die Jugendkapelle der Stadt Stein sowie die Jugendkapelle Georgensgmünd umrahmen die Gründungsfeier musikalisch. Dies ist gleichzeitig die Geburtsstunde des Fördervereins der Stadtjugendkapelle Roth. An der Gründungsversammlung nahmen 22 Mitglieder teil. Schon bald steigt die Zahl auf 47 an.
  • August 2000
    Wir sind auf Quartiersuche. Derzeit sind Musiklehrer- und -schüler in der Kulturfabrik und in der Rother Grundschule zu Gast. Erstmals wird der Rother Stadtkeller als Haus für die Stadtjugendkapelle ins Gespräch gebracht.
  • 18.09.2000
    Der erste Musikunterricht findet statt. 30 Schüler haben sich für den Unterricht angemeldet. In der Musikalischen Früherziehung werden 20 Kinder unterrichtet.
  • Dezember 2000
    Die Mitglieder des städtischen Bauausschusses sprechen sich für den Umbau des Stadtkellers in ein Domizil für die junge Kapelle aus. Zwei Wochen später gibt auch der Stadtrat grünes Licht für die Investition. Den Sitzungen vorausgegangen waren Gespräche mit den Anwohnern des Hauses, in denen über Bedenken und Probleme diskutiert wurde.
  • Januar 2001
    Beim Tag der offenen Tür in der Grundschule Gartenstraße können die Nachwuchsmusiker beweisen, was sie in den vergangenen Monaten gelernt haben.
  • März 2001
    Die Holzblas-, Blechblas- und Schlagzeugensemble der Kapelle nehmen die Proben auf. Inzwischen lernen insgesamt fast 70 Kinder und Jugendliche ein Instrument.
  • Mai 2001
    Ein neues Zuhause kommt ins Gespräch: Statt des Stadtkellers (zu klein für das ganze Orchester) soll die Kapelle vielleicht ins Stadtbräustüberl mitten auf dem Marktplatz einziehen. Die Mehrheit der Stadträte aber kann sich mit dem Gedanken nicht anfreunden und die Idee ist vom Tisch. Damit sind wir wieder auf Quartiersuche.
    Bei der Instrumentenmesse in der Kulturfabrik können junge Musikfreunde einmal selbst ein Instrument in die Hand nehmen und ausprobieren, wie schwer es ist, aus einer Tuba einen Ton herauszubekommen oder wie viel so ein Saxophon wiegt.
  • Juni 2001
    Beim ersten Sommerkonzert hören Eltern, Freunde und Sponsoren der Kapelle selbst, was die Musiker im ersten Unterrichtsjahr der Musikschule alles gelernt haben.
  • Juli 2001
    Der Förderverein Stadtjugendkapelle ist bei seiner Arbeit auf Spenden angewiesen. So können Interessierte zum Beispiel Patenschaften über Instrumente übernehmen. Das heißt, mit dem gespendeten Geld werden Instrumente gekauft, die dann an die Schüler ausgeliehen werden.
  • Dezember 2001
    Bei der Bürgerversammlung in der Stadthalle sorgten zwei Ensemble unserer Stadtjugendkapelle für die musikalische Unterhaltung. Auch auf dem Christkindlesmarkt sind wir dabei.
  • Januar 2002
    Das erste Probenwochenende steht an: 26 junge Musiker fahren gemeinsam Kapellmeister Walter Greschl ins Haus des Kreisjugendringes in Stockheim. Was dort geprobt wurde, können die Gäste des zweiten Tages der offenen Tür selbst hören.
  • 27.01.2002
    Beim Tag der offenen Unterrichtstür hat das Orchester seinen ersten Auftritt. Vor vollem Haus und nach weniger als vier Monaten gemeinsamer Probenarbeit bieten die 27 jungen Musiker konzertante, klassische und rockige Blasmusik dar. Und ernten viel Applaus. Der Andrang seitens Eltern, Großeltern und weiteren Gunsten ist übrigens so groß, dass Stadtkapellmeister Walter Greschl mittlerweile darüber nachdenkt, den Tag der offenen Tür im nächsten Jahr woanders auszurichten. Die Aula der Volksschule Gartenstraße ist nämlich fast zu klein. Und wenn das Orchester im Laufe der nächsten Wochen und Monate immer größer wird, wachsen auch die Platzprobleme mit.
  • 04.03.2002
    In der Jahresversammlung des Fördervereins Stadtjugendkapelle Roth macht der Stadtkapellmeister noch einmal auf eines der größten Probleme der Musikschule aufmerksam: Wir sind noch immer auf der Suche nach einem eigenen Quartier. Greschl verweist außerdem auf die rasante Entwicklung der Schule hin. So hat sich die Zahl der Schüler im vergangenen Jahr verdoppelt. Auch ein neues Angebot bereichert das Programm: Der Musikgarten soll eröffnet werden.
  • 19.04.2002
    Das neue Feuerwehrgerätehaus in der Hilpoltsteiner Straße in Roth wird eingeweiht. Der Festakt wird von einem Ensemble der Stadtjugendkapelle musikalisch umrahmt.
  • 27.04.2002
    Nach 13 Jahren Bauzeit wird der neue Rathaus-Komplex offiziell eingeweiht. Mit dabei ist auch das Querflötenensemble der Kapelle. Die Mädchen spielen die "Rother Hymne".
  • 28.06.2002
    Beim Sommerkonzert im Hof des Schlosses Ratibor lädt die Stadtjugendkapelle zu einer musikalischen Reise in die Serengeti ein. Auf der Bühne stehen aber nicht nur die Musiker des Orchesters, die übrigens hiermit zum zweiten Mal öffentlich auftraten, sondern auch die Schüler, die einen Monat lang kostenlos in den Unterricht "reinschnupperten". Bei diesem Sommerkonzert kann Richard Erdmann, Bürgermeister und Vorsitzender des Fördervereins, auch Spenden entgegennehmen und bedankt sich bei den Förderern der noch jungen Kapelle.
  • 17.12.2002
    Weihnachtskonzert in der evang. Stadtkirche in Roth
  • 02.02.2003
    Tag der offenen Unterrichtstüren in der VS Gartenstraße